(Eishockey-Anzeige) Fußball, Hockey oder doch Tennis? Alle Sportarten haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile und es gibt eingefleischte Fans auf allen Seiten, die denken, ihre Sportart sei die beste. Und auch wenn Eishockey und Tennis sich nicht auf Platz eins der Listen der beliebtesten Sportarten in Österreich befinden, so sind sie doch fest in den Alltag integriert. Eishockey galt in den letzten Jahren als coole Trendsportart, die immer mehr Zuspruch erfuhr – Tennis eher als der spießige Sport für Reiche. Doch wie sieht die Sache heute aus?

Eishockey und Tennis digital verfolgen

 

Wer seine liebsten Sportarten gerne auf digitalem Weg verfolgt, kann dies über einen Streamingdienst tun. Für Fans, die dabei noch etwas aktiver werden möchten, bieten sich Sportwetten an. Bei dem Anbieter wie Mr Green zum Beispiel können Interessierte Live-Wetten auf ihre Favoriten absetzen. Er bietet eine große Auswahl an Sportarten und hat unter anderem Fußball, Eishockey und Tennis Wetten im Angebot. Spieler können bei Events wie dem Grand Slam oder der French Open auf ihre Lieblingsspieler setzen, aber auch auf einzelne Spiele kann gewettet werden. Beim Eishockey steht unter anderem die NHL im Angebot. Normalerweise können die Nutzer so mehr über die Hintergründe und Strategien erfahren. Es ist sehr nützlich für große Sportfans.

 

Die beliebtesten Sportarten

 

Die mit Abstand beliebtesten Sportarten in Österreich sind – wie könnte es auch anders sein – Fußball und der alpine Wintersport. Laut Sky Sport Austria genießen diese beiden Bereiche nach wie vor Kultstatus und eine ungebrochene Beliebtheit. Besonders das Skifahren ist eine Herzensangelegenheit der Sportnation Österreich und hat über die Jahre viele Talente hervorgebracht.

 

Doch auch der Eishockeysport erfreut sich einer immer weiter steigenden Beliebtheit. Nach dem Fußball gilt er sogar als der zweitbeliebteste Mannschaftssport in Österreich. Dabei steht vor allem die ICE Eishockey League aus Österreich im Mittelpunkt der Geschehnisse. Die verfolgen jedes Jahr zahlreiche Zuschauer im Stadion oder vor dem Fernseher.

 

Der Fußball nimmt übrigens weltweit die Vorreiterposition ein – mehr als die Hälfte der Welt zählt zu den Fußballfans und verfolgt die Sportart gespannt. Auch das Tennis schafft es in den meisten Listen unter die Top 5.

 

Hockey in Österreich

 

Die österreichische Hockey League ICE gibt es bereits seit den 1960er Jahren. In den Jahren seit 2000 hat die Liga einen großen Zuwachs erlebt: So wurde die Anzahl an Teams erweitert und auch internationale Teilnehmer in das Turnier aufgenommen, zuletzt aus den Ländern Italien, Ungarn und der Slowakei. In der Saison 2021/2022 werden erstmals 14 Mannschaften an der ICE teilnehmen und damit fast doppelt so viele wie bei ihrer Gründung.

 

Aus der österreichischen Liga gingen in den letzten Jahren einige Talente hervor, die es teilweise sogar zu einem Namen in der NHL gebracht haben, unter anderem Michael Grabner und Thomas Vanek. Besonders in den letzten Jahren erfährt das Eishockey in Österreich einen Boom. Vor allem in ländlichen Gebieten scheint die Sportart einen großen Anklang zu finden. So kann man immer öfter begeisterte Eishockeyspieler im Winter auf zugefrorenen Seen spielen sehen.

 

Eishockey oder Tennis – Wer macht das Rennen in Österreich?

 

Neuerdings wird auch das oft als Reichensport abgestempelte Tennis immer beliebter. Laut Angaben der WKO waren es im Jahr bereits 700.000 Menschen in Österreich, die regelmäßig Tennis spielten. Als einen Grund der steigenden Beliebtheit wird oft der Profispieler Dominic Thiem angegeben. Der konnte im Jahr 2020 die US Open im Einzel für sich entscheiden und ist der dritte Österreicher in der Geschichte, der es in die Top Ten der weltbesten Tennisspieler geschafft hat.

 

Welche der beiden Sportarten nun im Endeffekt beliebter ist, ist nur schwer zu sagen. Sicher ist, dass das Eishockey nach wie vor zu einer der coolsten Trendsportarten in Österreich gehört. An den Neuerungen und dem kontinuierlichen Wachstum der ICE League lässt sich erkennen, dass die Beliebtheit des Hockeysports in Zukunft nicht abreissen, sondern eher noch weiter steigen wird.