(Salzburg/München) Während der Corona-Pandemie schlug die Stunde der sogenannten Podcasts. Auch im Eishockey haben sich mittlerweile mehrere dieser Podcasts, welche man im Auto, am Handy oder einfach nur auf der Couch anhören kann, angesiedelt. Zurücklehnen ist also angesagt! Auch, wenn die Themen manchmal ernst sind.

Podcasts die großen Gewinner der Pandemie

 

In Österreich ist der bekannteste Eishockey-Podcast wohl jener von Puls 24 Moderator Martin Pfanner, der im vergangenen Sommer mit “Hockey o’Clock” durchstartete. Ex-Profi Dieter Kalt macht mit seinem Mental-Coaching Podcast “74 wants more” die Runde und bei unseren Nachbarn in Deutschland zählt der münchener Podcast “Puck Mas’s” zu den beliebtesten seiner Art. Dabei lädt Journalist Florian Weiß wöchentlich seine Stammgäste sowie ausgewählte externe Eishockey-Experten zum Stammtisch, wie er selber sagt. So nehmen die Jungs alle Themen um den EHC Red Bull München genauestens unter die Lupe und bleiben dabei bodenständig, treffen somit jeden Fan. In der anstehenden Folge 49 ist unter anderem auch Eishockey-Online Redakteur Mathias Funk mit von der Partie. Der Schreiberling mit münchener Vergangenheit und mittlerweile auf das österreichische Eishockey spezialisiert tauscht sich neben Gastgeber Florian Weiß auch mit Christian Bernhard (Süddeutsche Zeitung) und Sebastian Straßer (Radio Oberwiesenfeld) aus.

Bereits in Folge 32 war Funk per Videoschalte im Podcast eingebunden und berichtete dabei über die Youngsters der Red Bull Eishockey Akademie, welche im Profikader des EC Red Bull Salzburg gute Leistungen zeigten und kommenden Sommer teils den Schritt nach München zum EHC machen werden. Genau über diesen Schritt geht es am kommenden Dienstag bei Puck Ma’s. Denn mit Filip Varejcka, Julian Lutz, Maksymilian Szuber sowie US-Boy und Ex-Berliner Austin Ortega wechseln gleich vier Salzburger in die bayerische Landeshauptstadt. Zu hören gibt es den Podcast “Puck Ma’s” ab Dienstag bei Spotify sowie unter www.puckmas.de.