Mit dem EC-KAC ist der amtierende Champion der bet-at-home ICE Hockey League im Achtelfinale der Champions Hockey League gescheitert. Nach dem fulminanten 4:0-Heimsieg unterlag Klagenfurt, das auf elf verletzte Spieler verzichten musste, im Rückspiel bei Leksands IF mit 1:8 und schied mit einem Gesamtscore von 5:8 aus.

Der EC-KAC musste beim CHL-Achtelfinalrückspiel verletzungsbedingt auf elf Stammkräfte verzichten – und wirkte vor allem in den ersten 15 Minuten sehr verunsichert. Leksands IF ging von Beginn an ein sehr hohes Temo und diktierte das Spiel. Bereits nach 94 Sekunden gingen die Schweden durch Isak Rosen in Führung. Bis zur 13. Minute stellten sie auf 3:0, beide Strafen gegen Klagenfurt wurden vom SHL-Team mit Powerplay-Treffer quittiert.

Auch im Mitteldrittel – nachdem erst Manuel Ganahl etwa zur Hälfte des Spiels eine große Möglichkeit ungenützt ließ – schwächte sich der 32-fache Österreichische Meister durch Strafen und erhielt in Unterzahl zwei weitere Gegentreffer. Im Schlussdrittel schöpfte der ICE-Champion nochmals Hoffnung, als Lukas Haudum die Scheibe über die Linie drückte. Doch das deutlich tiefer besetzte Team aus Schweden hatte mehr im Tank, legte noch drei Treffer nach und stieg ins Viertelfinal der Champions Hockey League auf.