Mehr als ein Viertel des Grunddurchgangs in der win2day ICE Hockey League ist bereits abgeschlossen. Der aktuelle Leader HCB Südtirol Alperia war im bisherigen Verlauf nie schlechter klassiert als auf Rang drei – auch der EC Red Bull Salzburg und der HC TIWAG Innsbruck – Die Haie hatten in der laufenden Kampagne immer einen Platz unter den Top-6. Die Tabellenveränderungen findet ihr am Ende der Story in einem Infografik-Video dargestellt.

Der HCB Südtirol Alperia steht seit 7. Oktober – mit einer kurzen Ausnahme von zwei Spieltagen (21. und 22. Oktober) – durchgehend an der Tabellenspitze der win2day ICE Hockey League. Die daheim noch ungeschlagenen „Foxes“ waren heuer nie schlechter als Dritter und haben aktuell sechs Punkte Vorsprung auf das punktegleiche Verfolger-Trio EC Red Bull Salzburg, Steinbach Black Wings Linz und HC TIWAG Innsbruck – Die Haie (alle 32 Punkte). Der amtierende Champion und die Tiroler haben seit Saisonbeginn ebenfalls immer die Top-6 gehalten, die Oberösterreicher sind seit 7. Oktober durchgehend auf jenen Plätzen zu finden, die dann eine direkte Teilnahme am Viertelfinale ermöglichen. Vize-Champion Hydro Fehérvár AV19 rangierte bisher immer zumindest auf einem für die Pre-Playoffs berechtigten Platz.

Bis auf die BEMER Pioneers Vorarlberg lag jedes Team kurzzeitig in den Top-6. Der HK SZ Olimpija (21. Oktober) und der HC Pustertal Wölfe (18. September) jeweils nur für einen Spieltag.

Klagenfurt das Team mit der größten Range

Der aktuell auf Rang sieben klassierte EC-KAC hat in der laufenden Saison schon eine „Achterbahnfahrt“ hingelegt: Nach zwei Niederlagen zu Saisonbeginn fand sich der österreichische Rekordmeister auf dem letzten Tabellenplatz wieder – am 2. Oktober waren die „Rotjacken“ plötzlich Dritter, und erster Verfolger von Bozen und Salzburg. Dann ging es für Klagenfurt wieder zurück bis auf Rang neun.

Große, aber auch kontinuierliche Aufwärtstrends zeigten Linz und Wien: Die Steinbach Black Wings Linz lagen am 23. September noch auf Rang zehn, ein Monat später (21. Oktober) führte das Team von Head Coach Philipp Lukas die Tabelle zwischenzeitlich an. Die spusu Vienna Capitals waren noch am 26. September Tabellenletzter, ein fulminanter Oktober mit sechs Siegen aus acht Spielen spülte den zweifachen Liga-Champion zwischenzeitlich auf Position vier.

Foto: Vanna Antonello